Taganga Hitzetag und Fahrt über Paso del Mango zur Finca Carpe Diem in der Sierra Nevada – 23.+24.05.26

Samstag, 23.05.26
Der Samstag begann mit einem sehr entspannten und wahnsinnig leckeren Frühstück. Schon wieder in dem kleinen Laden gegenüber von „La Mona“, dem „Cafe Taganga“, mit seinem feinen und sorgfältig ausgewählten Portfolio. Die zwei Mädels waren begeistert vom arabisch-nordafrikanischen Shakshuka. Bei mir war es leider so ein Tag, an dem mein Dimmer nur auf ungefähr 30 % stand, und ich hatte schon genug damit zu tun, die 200 bis 300 Meter den Berg hoch zur Unterkunft zu schaffen. Ich brauchte danach fast zwei Stunden, um wieder halbwegs normal interagieren zu können. An diesem Tag war es sogar so: Selbst wenn ich nur die Treppen zur Dachterrasse hoch- und wieder runterging, hatte ich anschließend einen Puls von 160, mit einer sehr merkwürdigen Streuung bei der Intensität der Schläge, und der ging auch erst nach einer halben Stunde langsam wieder runter. Ich probierte alle möglichen Atem- und Entspannungstechniken aus und fand tatsächlich eine, die einigermaßen funktionierte. Aber ganz ehrlich: Ich machte mir inzwischen ernsthaft Sorgen und hatte sogar schon angefangen aufzuschreiben, was ich den Ärzten sagen würde, falls ich doch ins Krankenhaus müsste. Denn genau so fühlte ich mich. Wie ein Stück geschmolzene Butter lag ich auf dem Bett.

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Katrins Senf – Bahia Concha


Nach einigen Tagen süßem Nichtstun hatte ich ziemlich Hummeln im Hintern und habe beschlossen, alleine nach Bahia Concha, einer Bucht im Parque Tayrona, zu fahren. Nach diversem Abwägen der unterschiedlichen Möglichkeiten hinzukommen, entschied ich mich für die etwas abenteuerliche Variante. Habe morgens „Pedro“ angerufen, dass er mich mit seinem Moto hinfährt.
Der breite Strand von Bahia Concha beim Tayrona Nationalpark
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27.02.2010, Sonntag – Taganga Nebenbuchten – Eiferzuchtsszene


Frühstücken waren wir wieder im „Casa de Felipe“. Obwohl es wirklich nicht gerade der Hit ist… Drei Baguette-Scheibchen, ein wenig Butter und Marmelade und zwei Spiegel- oder Rühreier. Mit Kaffee oder Kakao, „recht übersichtlich“ wenn man Hunger zum Frühstück hat. Dafür sind 6000 Pesos zu zahlen… Nur das „potente“ Wireless Lan lockt…

Auch Katzen haben Hunger im "Casa de Felipe" Taganga

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26.02.2010 – der Samstag in Taganga


Lange Internet-Session im Casa de Felipe. Wenn man dort für 6000 Pesos ein Frühstück kauft, kann man, ohne dass man da wohnt, deren Internet-Zugang WiFi nutzen, welches wesentlich schneller ist als das im Hostel Bavaria. Das haben wir dann auch gemacht und die ganzen Bericht in den Blog nachgetragen. Aber das Beste ist, vom Dach des Hostel Bavaria kann man sich gerade noch ins WiFi des „Casa de Felipe“ einlogen ;-). Weiterlesen